Neko Health

Neko Health bietet einen schnellen, tech-getriebenen Body Scan Gesundheitscheck: Haut-/Muttermal-Check, Herz- & Gefäßmessungen sowie Blutwerte wie Blutzucker und Cholesterin

Neko Health
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Neko Health, mitgegründet von Spotify-CEO Daniel Ek und Mediziner Hjalmar Nilsonne, bietet einen revolutionären Ansatz zur Gesundheitsvorsorge: Ein 15-minütiger, nicht-invasiver Körperscan mit über 70 Sensoren erfasst über 50 Millionen Datenpunkte – von der Hautanalyse über Herz-Kreislauf-Messungen bis zu sofortigen Blutsergebnissen. Mit einer Bewertung von 1,8 Mrd. $ ist Neko eines der am höchsten bewerteten Health-Tech-Startups Europas.

So funktioniert Neko Health

Der Neko-Scan dauert nur 15 Minuten und ist vollständig nicht-invasiv. Die proprietäre Scantechnologie nutzt über 70 Sensoren, um in einem Durchgang eine 360°-Hautanalyse (Erkennung verdächtiger Muttermale und Läsionen), eine kardiovaskuläre Beurteilung (Herzrhythmus, Gefäßsteifigkeit, Blutdruck), Körperzusammensetzung und sofortige Blutergebnisse zu erfassen.

Die Ergebnisse werden in Echtzeit KI-gestützt analysiert und in einer verständlichen App-Oberfläche dargestellt. Die bisherigen Daten zeigen, dass bei 6,6% aller Scans klinisch signifikante Befunde entdeckt wurden, und bei 1% der Gescannten waren die Ergebnisse potenziell lebensrettend.

Expansion & Zukunft

Nach dem Start in Stockholm hat Neko Health im Jahr 2025 drei Kliniken in Großbritannien eröffnet (London, Manchester, Birmingham). Für Frühjahr 2026 ist der Launch in New York City geplant. Eine Expansion nach Kontinentaleuropa – einschließlich Deutschland – ist laut Unternehmensangaben „in den kommenden Monaten“ vorgesehen. Über 100.000 Personen stehen aktuell auf der Warteliste.

Für wen ist Neko Health geeignet?

Neko Health richtet sich an alle, die einen schnellen, erschwinglichen und umfassenden Gesundheits-Überblick wünschen. Mit nur 15 Minuten und ca. 350 € ist es das niedrigschwelligste Angebot unter den Premium-Anbietern. Besonders attraktiv als jährlicher „Gesundheits-TÜV“ für technikaffine Menschen. Die Hautanalyse macht es auch für Dermatologie-Interessierte relevant.